Spanische Seen

Seen – Stauseen – Talsperren in Spanien

Seen:
Embalse de Mansilla
Embalse de Mediano
Embalse de Mequinenza
Embalse de Portodemouros
Estany de Banyoles
Estany Pudent
Grandillar
Lago de Sanabria
Las Cinco Lagunas
Llac de Banyoles
Pantà de Sau
Lago Ercina
Lago Enol
Laguna de la Nava de Fuentes
Laguna de Gallocanta

Stauseen:
Alcántara Stausee
Alqueva Stausee
Granadillar
La Jarosa Stausee
Salime Stausee
Esparragalejo-Staudamm
Pantà de Riba-roja

Talsperren:
Almendra Talsperre
Canales Talsperre
Canelles Talsperre
Cornalvo Talsperre
Proserpina Talsperre
Tibi Talsperre
Torrejón-el-Rubio
Tous-Talsperre
Ulldecona Talsperre
Yesa Talsperre

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Spanische Inseln – Gran Canaria

Gran Canaria – eine der Kanarischen Inseln

Auf Gran Canaria gibt es die gleichen landschaftlichen Unterschiede wie auf der Nachbarinsel Teneriffa. Im Norden ist es etwas kühler und feuchter als im Süden der Insel. Dadurch ist es im nördlichen Teil der Insel grüner und es gibt eine größere Pflanzenvielfalt. Der Süden hat ein sonnigeres und trockeneres Klima. In dieser Gegend befinden sich die meisten Strände und Urlaubsorte. Hier ist der Himmel fast das ganze Jahr ohne Wolken, da die Wolken die Bergkette im Inneren der Insel nicht überwinden können.

Alle Kanarischen Inseln haben die Greenwichzeit – gleich wie Großbritannien – das entspricht einer Stunde weniger als Westeuropa. Die Durchschnittstemperatur auf Gran Canaria liegt an der Küste im Sommer zwischen 24 und 26 Grad Celsius und im Winter zwischen 18 und 20 Grad Celsius. Bemerkenswert ist, dass die Kanarischen Inseln Ihren Namen aus dem Namen der Insel Gran Canaria herleiten.

Der Antlantik beeindruckt mit seiner tiefblauen Farbe und seinem beträchtlichen Wellengang. Die gesamte Küstenlänge beträgt fast 250 Kilometer und hat insgesamt etwas mehr als sechzig Strände. Die schönsten und bekanntesten Strände sind Playa del Ingles und Maspalomas. Aber auch an den anderen Stränden finden Sie interessante Urlaubsmöglichkeiten mit einem breit gefächerten Angebot an Unterkünften und Restaurants.

Von den Orten Puerto Rico und Mogán können Sie interessante und schöne Ausflüge in den Atlantik machen. Jede Art von Schiff steht Ihnen hier zur Verfügung. Segelschiffe, Katamarane, Motoryachten und sogar Unterseeboote können für einen Ausflug gebucht werden.

Der vulkanische Ursprung der Insel begleitet Sie auf Ausflügen aller Art. Der optisch sichtbare Unterschied besteht in der Überlagerung von alten Schichten durch jüngere Ablagerungen. Einer der spektakulärsten Vulkane auf Gran Canaria ist der von Bandama. Er hat einen Kegel von fast 600 Metern Höhe und einer Senkung von über 200 Metern. Dieser große Kessel mit einem Durchmesser von 1200 Metern ist einer der größten Krater dieses Typs auf dem gesamten Erdball.

Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria hat mehr als 350 000 Einwohner und ist damit die größte Stadt des Archipels. Das Gründungsdatum dieser Stadt war der 24. Juni 1478 durch die Königing Isabella. Der damalige Hafen Puerto de la Luz wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts zum Freihafen erklärt und erfuhr daduch eine sehr große Bedeutung am gesamten Antlantik und verhalf der Insel zu großer wirtschaftlicher Bedeutung.

Wenn Sie in Ihren Ferien in Spanien den Winterurlaub auf Gran Canaria verbringen, dann werden Sie merken, dass die Spanier das Weihnachtsfest hauptsächlich am Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar feiern. Die Häuser sind von außen mit den Figuren der drei Könige geschmückt und es finden in den Städten Umzüge mit den Königen – teilweise sogar auf Kamelen – statt. In den Häusern finden Sie Figuren und Schnitzarbeiten der Heiligen Drei Könige, meist eingebunden in aufwendige Krippenlandschaften mit vielen libevollen Details, wie Sie sie eventuell aus Ihrem Urlaub im Erzgebirge kennengelernt haben.

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Spanische Flughäfen

Die zehn umsatzstärksten Flughäfen:
(Alphabetisch sortiert)

Flughafen Alicante
Flughafen Barcelona
Flughafen Gran Canaria
Flughafen Girona
Flughafen Lanzarote
Flughafen Madrid
Flughafen Malaga
Flughafen Palma de Mallorca
Flughafen Teneriffa
Flughafen Valencia

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Zu Spanien gehörende Inseln – Die Kanaren

Kanarische Inseln

Die als „Inseln des ewigen Frühlings“ genannten Kanarischen Inseln liegen knapp eintausend Kilometer unterhalb des spanischen Festlandes. Zu den Kanarischen Inseln gehören vom Atlantik aus gesehen die Inseln El Hiero, La Palma, La Gomera, Tenerife, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. In der spanischen Sprache heißen diese vorgenannten Inseln „Islas Canarias“. Die Entfernung nach Afrika beträgt am nächsten Punkt gut einhundert Kilometer. Bedingt durch den vulkanischen Ursprung entstand hier eine in sich geschlossene Vegetation. Diese Einzigartigkeit besteht auch darin, dass es während des gesamten Jahres keine großen Temperaturunterschiede gibt. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt an den jeweiligen Küsten der Inseln bei 22 Grad Celsius.

Fuerteventura

Der Reiz dieser Insel liegt in der Nähe zu Afrika und andererseits der kulturellen Bindung nach Amerika besonders nach Südamerika. Die langgestreckte Insel Fuerteventura bringt es in der Länge auf über 130 Kilometer. Durch das milde Klima bedingt, findet hier sehr viel im Freien statt. Diese Luftigkeit resultiert auch aus den knapp 3000 Sonnenstunden im Jahr.

Der Urlauber findet hier neben einmaligen Wanderungen in wunderbarer Natur auch alle Möglichkeiten des Wassersports. Neben den großen Hotels in der Stadt Puerto del Rosario und den Hotels in den Orten am Meer, findet er auf Fuerteventura auch kleinere Pensionen und Herbergen. Die Mietwohnungen auf Fuerteventura können von der Ausstattung her, es auf jeden Fall mit Ferienwohnungen in der City aufnehmen. Sie finden hier also Unterkünfte für jeden Geschmack und alle unterschiedlichen Finanzmöglichkeiten.

Fuerteventura ist auch die älteste der Kanarischen Inseln. An den Küsten kann man optisch das Aufsteigen der Insel aus dem Meer in früherer Zeit an den hängenden Stränden erkennen. Die Wasserversorgung der Insel erfolgt durch drei große Stauseen: Las Penitas, Los Molinos und Rio Cabras. Zahlreiche Brunnen und große Meerwasser-Entsalzungsanlagen lassen es zu keinem Engpass bei der Wasserversorgung kommen. Diese Bemerkungen zu der Wasserversorgung auf Fuerteventura sind wichtig, weil die gesamte Insel keine Pflanzendecke hat und daher eine wüstenähnliche Struktur aufweist. Dieses Wüstenerlebnis ist nur noch durch Ausflüge mit den zahlreichen Kamelen auf der Insel zu steigern. Bei diesen Ausflügen lernen die Besucher auch die unterschiedlichen Arten der großen Dünen kennen, die allein durch den Wind geformt wurden und werden.

Wenn Sie also Urlaub am Meer und besonders Ferien in Spanien am Meer planen, dann kommen Sie im europäischen Winter. In dieser Jahreszeit bemerken Sie den Kontrast der Kälte des Winters zu den angenehmen Temperaturen auf Fuerteventura. Außerdem lernen Sie verstehen, warum die Kanarischen Inseln als „Die Inseln des ewigen Frühlings“ genannt werden.

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Fußballvereine in Spanien

Primera Division 2012/2013

Athletic Bilbao (Bilbao)
Atletico Madrid (Madrid)
CA Osasuna (Osasuna)
Celta Vigo (Vigo)
Deportivo La Coruña (La Coruña)
Espanyol Barcelona (Barcelona)
FC Barcelona (Barcelona)
FC Getafe (Getafe)
FC Granada (Granada)
FC Málaga (Málaga)
FC Sevilla (Sevilla)
FC Valencia (Valencia)
Levante UD (Levante)
Rayo Vallecano (Vallecano)
RCD Mallorca (Mallorca)
Real Betis (Betis)
Real Madrid (Madrid)
Real Saragossa (Saragossa)
Real Sociedad (Sociedad)
Real Valladolid (Valladolid)

Es lohnt sich, in Ihrem Urlaub in Spanien einmal ein Fußballspiel in einer spanischen Arena zu besuchen. Sie werden von der Atmosphäre begeistert sein. Wenn es also Ihre Zeit erlaubt, dann schauen Sie, welcher spanische Fußballverein in Ihrer Nähe ein Stadion hat. Wenn Sie Fan einer spanischen Fußballmannschaft sind, dann wissen Sie sicher, wann und wo Ihr Verein in welcher Stadt Fußball spielt. Eventuell haben Sie schon vor Ihren Ferien in Spanien einen Besuch im Stadion eingeplant.

Wenn Sie aber Ihren Spanienurlaub in einer der Ferienwohnungen am Meer gebucht haben, dann lohnt es sich auch – an einem Wochenende – ein spanisches Fußballspiel im Fernsehen zu schauen. Auch wenn Sie im Fernseher in Ihrer Ferienwohnung kein deutsches Fernsehprogramm sehen können, das spanische Fernsehen überträgt Fußballspiele auf fast allen Kanälen. Nehmen Sie sich die Zeit und vergleichen Sie die Art der Begeisterung der spanischen Fußballfans mit den Fans in Ihrem Heimatland.

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Spanische Küche – Teil 4

Kanarischer Thunfisch mit Tomate

Wir möchten vorausschicken, dass das Thema Thunfisch zur Zeit in aller Munde ist und über den Fang im allgemeinen und die Art der Fangmethoden viel diskutiert wird. Aber auch für den Verzehr von Thunfisch gilt, dass man in Maßen und ohne weiteres ab und zu das Fleisch dieses Fisches essen sollte. In manchen Gegenden Spaniens gehört der Thunfisch zum normalsten Essen der Welt. Wenn Sie zum Beispiel Ferien an der Nordsee machen, dann finden Sie in fast jedem Restaurant auch ein Thunfischgericht. Nun aber zu unserem Rezept.

Die Zutaten:
4 Scheiben Thunfisch an 200 Gramm
200 ml Olivenöl
20 Gramm Mehl
½ Zitrone
500 Gramm Tomaten
1 große Zwiebel
8 geschälte Garnelenschwänze
2 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
1 Lorbeerblatt, Pfeffer und Salz

Die Zubereitung:

Waschen Sie den Thunfisch, tupfen ihn ab, salzen und beträufeln den Fisch mit dem Zitronensaft. Anschließend bestäuben Sie den Thunfisch mit dem Mehl. Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne und braten Sie den Thunfisch von allen Seiten ungefähr fünf Minuten. Nehmen Sie den Fisch aus der Pfanne und legen ihn in eine feuerfeste Formschüssel.

Hacken Sie die geputzte Zwiebel klein. Häuten Sie die Tomaten und zerkleinern Sie die Tomaten grob. In dem Rest Öl in der Pfanne dünsten Sie die Zwiebel und die Tomaten. Geben Sie das Lorbeerblatt dazu und kochen Sie die Sauce ein.

Waschen Sie die Garnelenschwänze, schneiden sie ein und entfernen Sie den Darm. Geben Sie die Garnelen auf den Fisch in der Schüssel und gießen die Sauce darüber. Ziehen Sie die Knoblauchzehen ab und hacken sie mit der Petersilie klein. Diese Mischung geben Sie oben auf die Masse in der Form. Stellen Sie die Form in den vorgeheizten Backofen auf die unterste Platte und backen Sie das Ganze bei 200 Grad eine Viertelstunde.

Dieses Gericht können Sie sogar auch in Ihrem Winterurlaub in einer Ferienwohnung in den Bergen Spaniens zubereiten. Die erforderlichen Zutaten finden Sie in jedem guten Supermarkt. Wenn Sie dann noch eine Flasche Rioja dazu öffnen, dann haben Sie einen kanarisch-spanischen Abend in den Bergen der Sierra Nevada.

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Feiertage in Spanien

Feiertage in Spanien (nach fortlaufendem Datum gereiht):
Neujahrsfest (1. Januar)
Heilige 3 Könige (6. Januar)
Gründonnerstag (nach dem Monddatum)
Karfreitag (nach dem Monddatum)
Ostersonntag (nach dem Monddatum)
Tag der Arbeit (1. Mai)
Maria Himmelfahrt (15. August)
Nationalfeiertag (12. Oktober)
Allerheiligen (1. November)
Tag der Verfassung (6. Dezember)
Weihnachten (25. Dezember)

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Spanische Küche – Teil 3

Spanisches Muschelragout

Zutaten für vier Personen:
1 Kilo Tomaten
1 Kilo Miesmuscheln
½ Kilo Venusmuscheln
2 Möhren
2 Stangen Sellerie
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Bund Petersilie
5 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Zubereitung dieses Gerichtes ist schnell und einfach und Sie können es nicht nur in Spanien im Urlaub genießen. Die Zutaten finden Sie in jedem guten Supermarkt oder Fischgeschäft, soll heißen, dass Sie auch in Ihrem Urlaub in Südtirol das spanische Flair mit einem passenden guten Wein nach Hause holen können.

Zubereitung:

Die Muscheln gut waschen und bürsten. Bei den Miesmuscheln sollten Sie den Bart abkratzen. Verwenden Sie auf keinen Fall bereits geöffnete Muscheln. Werfen Sie diese Muscheln unbedingt weg. Zwiebel und Knoblauch schälen, Möhren, Petersilie und das erste Bund Sellerie gut waschen und putzen. Alle bisherigen Kräuterzutaten klein hacken und in einem großen Topf mit dem Öl anschwitzen.

Geben Sie dann die Muscheln dazu und garen Sie das Ganze mindestens zehn bis 15 Minuten. Nehmen Sie mehrmals zwischendurch den Topf an beide Henkel und rütteln und schütteln den Topfinhalt kräftig.

Nebenher blanchieren Sie die Tomaten. Häuten Sie die Tomaten ab und schneiden sie die Tomaten in grobe Stücke. Nehmen Sie dann die Muscheln aus dem Topf und geben dafür die Tomaten dazu. Würzen Sie den Sud kräftig und kochen ihn dann etwas ein.

Lösen Sie die Muscheln aus den Schalen (lassen Sie für die Dekoration einige Muscheln offen in der Schale) und geben Sie die Muscheln in den Sud. Werfen Sie vorher nicht geöffnete Muscheln fort. Lassen Sie die Muscheln in dem Tomatensud noch etwas ziehen. Für die Dekoration geben Sie das zweite Bund Petersilie klein gehackt über die Muscheln. Guten Appetit.

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Spanische Küche – Allgemeine Information

Allgemeine Informationen:

Die spanische Küche ist individuell, aber in manchen Dingen doch vergleichbar mit den Küchen anderer Mittelmeerländer. Es wird zum Beispiel sehr viel Knoblauch verwendet, wie es in den südlichen Ländern allgemeiner Brauch ist.

Spanien ist von zwei Seiten vom Meer eingerahmt, daher wird bei sehr vielen Gerichten Fisch verwendet. Es ist aber zu bemerken, dass die spanische Seite zum Atlantischen Ozean hin, die Fischsorten verwendet, die hier angelandet werden. Auf der Seite zum Mittelmeer hin, werden die hier beheimateten Fische bevorzugt.

Neben dem Fisch wird in Spanien sehr viel Fleisch gegessen. Die spanischen Wurstsorten sind sehr beliebt und werden gerne auch als Vorspeise gegessen.

In der spanischen Küche wird hauptsächlich Olivenöl verwendet. Nicht nur für Salate, sondern im Allgemeinen auch zum Kochen und Braten.

Alle Arten von Dessert oder Kuchen und Torten sind von ausgezeichneter Qualität. Die einzelnen Sorten sind jedoch sehr süß zubereitet und erreichen dadurch eine absolute Einzigartigkeit.

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Spanische Küche – Teil 2

Fischsuppe aus dem Land der Basken

Diese baskische Spezialität war früher der Eintopf der Fischer. Da der Fang von Tag zu Tag unterschiedlich war, bestimmte als der Fang den Inhalt der Suppe. Wenn wenig Fisch zur Verfügung stand, dann wurden Kartoffeln dazu gegeben. Wenn Sie diese Suppe zum Beispiel in Ihrem Urlaub in Tirol nachkochen wollen, dann sind die Fischsorten nicht so wichtig. Kaufen Sie den Fisch, der Ihnen schmeckt bzw. den Sie im Fachgeschäft erhalten.

Zutaten für vier Personen:

1-2 kg frische Fische (Sardinen, Brassen, Schellfisch, etc.)
300 Gramm reife Tomaten
1-2 Zwiebel
5 Knoblauchzehen
4 Esslöffel Olivenöl
200 Gramm Graupen
1 Lorbeerblatt
Kümmel, Pfeffer, Salz
frischer gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

Schuppen und säubern Sie die Fische vor dem Ausnehmen. Waschen Sie den ausgenommen Fisch und schneiden sie ihn in Portionsstücke oder filetieren Sie den Fisch. Häuten Sie die Tomaten unter kochendem Wasser und schneiden Sie die Tomaten in grobe Stücke. Bereiten Sie die Zwiebeln und den Knoblauch vor.

Erhitzen Sie das Öl in einem großen Topf und dünsten darin die Zwiebel und den Knoblauch. Danach geben Sie die Fischstücke, die Graupen und die Restzutaten dazu. Gießen Sie einen guten Liter Wasser auf, geben Sie ausreichend Salz dazu und lassen den Sud mindestens 30 Minuten zugedeckt köcheln. Danach nehmen Sie das Lorbeerblatt raus und servieren die Suppe. Guten Appetit.

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